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Helena Petrovna Blavatsky

Die Stimme der Stille

Stimme der StilleNachdem H. P. Blavatsky ihre Hauptwerke, Isis Entschleiert und Die Geheimlehre fertiggestellt hatte, wurde sie von ihren Schülern gebeten, ein kleines Buch über die wichtigsten Grundsätze des spirituellen Lebens zu schreiben.

Ihre Antwort war Die Stimme der Stille. HPB stellte Abhandlungen aus dem "Buch der goldenen Vorschriften" zusammen, das denselben Ursprung hat wie die "Stanzen des Dzyan", auf denen auch das Standardwerk theosophischer Literatur, Die Geheimlehre, beruht. Beim Übersetzen und Ordnen des von ihr einst auswendig gelernten Stoffes dachte H.P.Blavatsky besonders an die westlichen Leser.

In den drei Fragmenten des Buches "Die Stimme der Stille", "Die zwei Pfade" und "Die sieben Pforten" wird die erhabene Ethik der alten Mysterienschulen mit unwiderstehlicher Kraft dargeboten.

Die Stimme der Stille stellt ein theosophisches Werk für das tägliche Studium dar, da es Anweisungen enthält, die den Studierenden den Pfad des Mitleids zu den inneren Mysterien zeigen.

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H. P. Blavatsky an die Amerikanischen Konvente 1888–1891

Diese Botschaften an die Konvente amerikanischer Theosophen sind nicht nur von historischer Bedeutung; sie behandeln viel mehr viele Themen, mit denen wir auch heute konfrontiert werden: der wachsende Psychismus, die spirituelle Entwicklung der Menschheit, die Notwendigkeit der Bruderschaft und des Altruismus, sowie die Rolle der Theosophen und der Theosophischen Gesellschaft in der modernen Welt.

Eine Abhandlung von Kirby Van Mater, Mitarbeiter der Hauptstelle, liefert den historischen Hintergrund und schildert wichtige Ereignisse von der Gründung der Theosophischen Gesellschaft bis zum Tode von H. P. B. im Jahre 1891.

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